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		<title>Kursabweichung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2020 08:43:04 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich einmal vor, Sie sind Kapitän auf einem großen Containerschiff und wollen von Le Havre in Frankreich nach New York fahren. Sie geben das Kommando zum Ablegen und geben den Kurs mit 270° vor, was einem direktem Kurs nach New York entspricht. Der Steuermann bestätigt den Kurs, legt jedoch nur 267° an, weil er privat gerade Stress hat und unaufmerksam ist. Normaler Weise wird der Kurs regelmäßig von Ihnen kontrolliert doch es ist so viel Dringendes und Wichtiges zu erledigen, das Sie ihren Mitarbeiter nicht nerven wollen zumal Ihnen seine Situation bekannt ist und davon ausgehen, das er seine Arbeit wie immer zuverlässig erledigt.<br />
Zwei Tage später ruft der Reeder an und fragt Sie, wo Sie denn bitte hinfahren, denn das GPS-Signal zeigt, das wenn Sie so weiterfahren nicht in New York ankommen werden, sondern in Atlantic City, was ca. 200 km weiter südlich ist. Das hätte wiederum einen erheblichen Umweg, Zeit &#8211; und Geldverlust zur Folge.</p>
<p>Ein wenig erschrocken gehen Sie zum Steuermann und fragen ihn, warum er den richtigen Kurs bestätigt hat, aber nicht angelegt hat? Er entschuldigt sich und sagt, er wäre unaufmerksam gewesen und legt nun den richtigen Kurs an.</p>
<p>Was soll diese Metapher verdeutlichen? Sie als Führungskraft tragen die Verantwortung und diese haben Sie in allen Kontexten wahrzunehmen, in Positiven wie Negativen. Gilt es also ein Verhalten eines Mitarbeiters zu korrigieren, so ist dies frühestmöglich zu tun, um die Auswirkungen auf den laufenden Betrieb zu gering wie möglich zu halten bzw. ganz zu vermeiden.</p>
<p>Bildquelle: Shutterstock</p>
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		<title>Das Fotoalbum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2020 12:29:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Menschen besitzen ein Fotoalbum. Darin bewahren Sie Erinnerungen an Ihre glücklichsten Momente auf. Vielleicht ein Kinderfoto, das Sie beim Spielen am Strand zeigt. Oder eine Aufnahme vom Tag der Examensfeier mit den stolzen Eltern. Mit Sicherheit viele Hochzeitsbilder, die die Liebe der Eheleute auf einem ihrer Höhepunkte festhalten. Und der ein oder andere Schnappschuss  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen besitzen ein Fotoalbum. Darin bewahren Sie Erinnerungen an Ihre glücklichsten Momente auf. Vielleicht ein Kinderfoto, das Sie beim Spielen am Strand zeigt. Oder eine Aufnahme vom Tag der Examensfeier mit den stolzen Eltern. Mit Sicherheit viele Hochzeitsbilder, die die Liebe der Eheleute auf einem ihrer Höhepunkte festhalten. Und der ein oder andere Schnappschuss aus den Ferien findet sich in dem Album bestimmt auch.</p>
<p>Bestimmt jedoch keine Aufnahme von den kläglichen Momenten des Lebens. Kein Foto, das Sie im Büro des Schuldirektors zeigt oder auch Bilder, wie Sie bis tief in die Nacht für eine Prüfung büffeln. Ich kenne niemanden, der ein Foto von seiner Scheidung in seinem Album hat oder eines, das ihn im Krankenhausbett liegend zeigt. Solche deprimierenden Aufnahmen finden nie den Weg ins Fotoalbum.</p>
<p>Es gibt noch ein anderes Fotoalbum; das haben wir im Kopf und nennen es Gedächtnis. Dieses Album enthält viele negative Bilder. Da finden sich zahlreiche Schnappschüsse von Streitigkeiten, Bilder aus einer Zeit, in der Sie mal im Stich gelassen wurden und allerlei Collagen aus den verschiedensten Momenten, in denen Sie schlecht behandelt wurden. Bilder von glücklichen Momenten sind in diesem Album überraschend wenige enthalten.</p>
<p><strong>Das ist doch verrückt!</strong></p>
<p>Lassen Sie uns deshalb das Fotoalbum in unseren Köpfen einer gründlichen Prüfung und Reinigung unterziehen. Löschen Sie die unangenehmen Erinnerungen. Schmeißen Sie sie auf den Müll. Sie gehören nicht in dieses Album. Ersetzen Sie sie, durch schöne Erinnerungen wie die, die Sie in ihrem „echtem“ Fotoalbum auch haben.<br />
Kleben Sie das Glück hinein, das Sie in dem Moment empfunden haben. Behalten Sie diese Bilder in Erinnerung. Und wenn Sie dann mal einen Augenblick Zeit haben, werden Sie sich dabei ertappen, wie Sie in diesem Album blättern und dabei lächeln. Oder sogar herzlich lachen.</p>
<p>Bildquelle: Shutterstock</p>
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		<title>Arbeitgeber entdecken die Mitarbeiterbindung!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 10:53:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Mitarbeiterbindung: „Ich bin ja sowieso bald weg“ – das denken sich laut dem aktuellen Engagement Index 2019 des Meinungsforschungsinstituts Gallup fast sechs Millionen Angestellte in Deutschland. Sie sind mit ihrer derzeitigen Jobsituation unzufrieden und haben bereits innerlich gekündigt. Was fehlt, ist die emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber. Sie fühlen sich in ihrem Job nicht genügend  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mitarbeiterbindung:</strong></p>
<p>„Ich bin ja sowieso bald weg“ – das denken sich laut dem aktuellen Engagement Index 2019 des Meinungsforschungsinstituts Gallup fast sechs Millionen Angestellte in Deutschland. Sie sind mit ihrer derzeitigen Jobsituation unzufrieden und haben bereits innerlich gekündigt. Was fehlt, ist die emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber. Sie fühlen sich in ihrem Job nicht genügend gefördert und sind von ihren Chefs enttäuscht. Um Mitarbeiter emotional und langfristig an ihr Unternehmen zu binden, müssen Personalverantwortliche und Führungskräfte das Thema ernst nehmen und selbst mit ganzem Herzen dabei sein. Denn egal wie viel Unternehmen bereits in Mitarbeiterbindung investieren, es ist in Zeiten von Fachkräfte- und Personalmangel nicht genug.</p>
<p><strong>Mehr als gutes Gehalt und Lob</strong></p>
<p>Zunächst einmal ist es wichtig zu begreifen, dass Mitarbeiterbindung vielschichtig ist. Mit einem überdurchschnittlichen Gehalt ist es nicht getan. Ebenso wenig kompensieren Zusatzleistungen wie ein Jobticket oder eine Mitgliedschaft fürs Fitnessstudio ein schlechtes Verhältnis zum Vorgesetzten. In Summe ist es das Zusammenspiel der verschiedenen harten und weichen Faktoren, das einen Mitarbeiter zum Gehen oder Bleiben bewegt. Der ausschlaggebende Punkt ist für mich jedoch die emotionale Bindung. Sie ist der stärkste Treiber für die eigene Motivation, die innere Zuwendung zum Arbeitgeber und der Kitt für eine langfristige Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Dabei geht es um die Identifikation des Mitarbeiters mit den Werten und Normen einer Organisation. Aspekte wie die Unternehmenskultur, der Führungsstil sowie der Zusammenhalt unter Kollegen zahlen darauf ein.</p>
<p><strong>Wertschätzung und Ehrlichkeit zahlt sich aus</strong></p>
<p>Dazu gehört es auch, Führungskräfte daran zu erinnern, regelmäßig Personalgespräche mit ihren Mitarbeitern zu führen und die Stimmung im Team abzufangen. Sind Aufgaben und Workload gerecht verteilt? Wer fühlt sich über- und wer unterfordert? Herrscht dicke Luft zwischen den Kollegen? Sind Ziele und Karriereperspektiven deutlich kommuniziert? Auf das müssen Chefs achten. Dafür braucht es Vorgesetzte, die empathisch sind, sich und ihren Führungsstil selbst reflektieren und authentisch agieren. Nur so gewinnen sie das ehrliche Vertrauen und die Sympathie ihrer Mitarbeiter.</p>
<p>Bildquelle: Shutterstock</p>
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		<title>Die schwarze Liste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 13:28:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Die schwarze Liste des Bären - oder warum wir einfach mal fragen sollten. Große Aufregung im Wald! Es geht das Gerücht um, der Bär habe eine schwarze Liste erstellt. Alle fragen sich, wer denn nun da draufsteht. Als Erster nimmt der Hirsch allen Mut zusammen und geht zum Bären und fragt ihn: „Entschuldige Bär, eine  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die schwarze Liste des Bären &#8211; oder warum wir einfach mal fragen sollten.</strong></p>
<p>Große Aufregung im Wald! Es geht das Gerücht um, der Bär habe eine schwarze Liste erstellt. Alle fragen sich, wer denn nun da draufsteht. Als Erster nimmt der Hirsch allen Mut zusammen und geht zum Bären und fragt ihn:</p>
<p><strong>„Entschuldige Bär, eine Frage: Steh ich auch auf deiner Liste?“ </strong></p>
<p>„Ja“, sagt der Bär, „du stehst auch auf meiner Liste.“ Voller Angst dreht sich der Hirsch um und läuft weg. Und tatsächlich, nach zwei Tagen wird der Hirsch tot aufgefunden. Die Angst bei den Waldbewohnern steigt immer mehr und die Gerüchteküche auf die Frage, wer denn nun auf der Liste steht, brodelt. Das Wildschwein ist das nächste Tier, dem der Geduldsfaden reißt und darauf den Bären aufsucht, um ihn zu fragen, ob es auch auf der Liste stehen würde. „Ja, auch du stehst auf meiner Liste“, antwortet der Bär. Verschreckt verabschiedet sich das Wildschwein vom Bären.</p>
<p><strong>Auch das Wildschwein fand man nach zwei Tagen tot auf. </strong></p>
<p>Nun bricht Panik bei den Waldbewohnern aus. Nur das Häschen traut sich noch zum Bären. „Hey Bär, steh ich auch auf deiner Liste?“ „Ja, auch du stehst auf meiner Liste!“ „Kannst du mich da bitte streichen?“ „Ja klar, kein Problem!”</p>
<p>Autor unbekannt. Bildquelle: Shutterstock</p>
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		<title>CCW vom 02.03.-04.03.2020 in Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 11:53:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 02.03. bis 04.03.2020 ist Europas größte Service Center Messe in Berlin im Erstrel Kongress Center. Hier ist so gut wie jeder Anbieter von Service-Center-Dienstleistungen anwesend oder mit einem Messestand vertreten, um sich bestmöglich zu präsentieren. In den letzten Jahren hat sich die Messe auch zu einem großen Markt für die IT-Dienstleister entwickelt, die immer  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 02.03. bis 04.03.2020 ist Europas größte Service Center Messe in Berlin im Erstrel Kongress Center. Hier ist so gut wie jeder Anbieter von Service-Center-Dienstleistungen anwesend oder mit einem Messestand vertreten, um sich bestmöglich zu präsentieren. In den letzten Jahren hat sich die Messe auch zu einem großen Markt für die IT-Dienstleister entwickelt, die immer neue und spannende technische Lösungen für die heutige Vielfalt an Kommunikationswegen anbietet.</p>
<p>Besonders in den vergangenen Jahren hat sich die Vielfalt der Kommunikationskanäle stark erhöht. Neben der klassischen Telefonie und der E-Mail Bearbeitung stehen aller Art Messenger hoch im Kurs, wie z.B. Whatsapp oder auch Facebook. Da die Ressource Mensch nur noch begrenzt zur Verfügung steht, werden auch für die einfachen sich immer wiederholenden Anfragen die automatisierten Lösungen angeboten, die Bots. Auch hier ist die Anzahl der Anbieter sehr groß und es wird viel versprochen.</p>
<p>Fakt ist allerdings, dass die meisten von uns nicht in irgendwelchen Untermenüs Daten eingeben möchten und dafür ewig brauchen, sondern wir wollen schnelle und kompetente Hilfe. Da stoßen die Bots noch sehr schnell an ihre Grenzen und der Service Center Mitarbeiter ist gefragt.</p>
<p>Gleichzeitig hat sich die Komplexität der zu bearbeitenden Kundenanliegen stark erhöht, was zu einer hohen Belastung der Service-Center-Mitarbeiter führt. Hier sind sowohl die Auftraggeber als auch die Service-Center-Betreiber gefragt, die Arbeitsbedingungen so gut wie möglich zu gestalten, denn nur ein Akku, der regelmäßig geladen wird, kann Energie spenden. Wird er nicht oder nur selten geladen, wird er schnell unbrauchbar&#8230;</p>
<p>Bildquelle: Shutterstock</p>
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		<title>Gesundheitstipp; Schon mal etwas von Ayurveda gehört?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 11:52:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Ayurveda: Ayurveda ist eine traditionelle seit bereits 5000 Jahren praktizierte indische Heilkunst, die bis heute viele Anwender in Indien, Nepal und Sri Lanka hat. Diese drei Länder mit ca. 1,4 Milliarden Menschen stellen knapp 20% der Weltbevölkerung dar, da ist also was dran. ;-) Ayurveda - Das Wissen um die Geheimnisse des inneren Gleichgewichts ist  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ayurveda:</strong></p>
<p>Ayurveda ist eine traditionelle seit bereits 5000 Jahren praktizierte indische Heilkunst, die bis heute viele Anwender in Indien, Nepal und Sri Lanka hat. Diese drei Länder mit ca. 1,4 Milliarden Menschen stellen knapp 20% der Weltbevölkerung dar, da ist also was dran. 😉</p>
<p>Ayurveda &#8211; Das Wissen um die Geheimnisse des inneren Gleichgewichts ist der Schlüssel zu einem langen und gesunden Leben.</p>
<p>Die Gesundheitslehre Ayurveda hat im Westen innerhalb der letzten beiden Jahrzehnte eine beispielhafte Karriere absolviert. Ayurveda ist „in“– und das nicht ohne Grund, denn die Therapien von Ayurveda sind vielseitig einsetzbar. Ayurveda eignet sich sowohl zur Heilung als auch zur Vorbeugung von Krankheiten, zur Verjüngung, Revitalisierung oder ganz einfach zur Steigerung des Wohlbefindens. Mit seinem ganzheitlichen Ansatz, der die individuelle Lebenssituation des Einzelnen mit einbezieht, gewinnt Ayurveda gerade in der westlichen Gesellschaft mit ihren vielen Arten von Stress und dessen Folgen immer noch weiter an Bedeutung.</p>
<p>Ich habe selber bereits 2 Ayurveda Kuren in Sri Lanka durchgeführt (2015 und 2019) und kann bestätigen, dass dies ein absolute Wohltat für Körper und Geist ist. Alle Zipperlein waren und bleiben verschwunden bei entsprechender Lebensweise danach hier in Deutschland. Dazu gehört auch regelmäßige sportliche Betätigung, Yoga, Meditation und eine gesunde ausgewogene Ernährung.</p>
<p>Ach ja, Ayurveda gibt es übrigens auch in Flensburg, Simone Marek lebt Ayurveda und Yoga seit langer Zeit und ist die richtige Ansprechpartnerin. https://www.upanischad.de/</p>
<p>Bildquelle: Shutterstock</p>
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