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	<title>smyself &#8211; Smyself</title>
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		<title>Führen in VUCA und Corona-Zeiten</title>
		<link>https://www.smyself.de/fuehren-in-vuca-und-coronazeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[smyself]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 11:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Situation in der heutigen VUCA-Zeit ist für sich betrachtet schon sehr komplex und dazu kommt seit Monaten der Umgang mit der Corona-Pandemie, die viele Betriebe und ihre Mitarbeiter an den Rand der Belastungsgrenze und darüber hinaus führt. Situation VUCA Die ökonomische, digitale und menschliche Entwicklung speziell in den vergangenen 20-30 Jahren vollzieht sich immer  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Situation in der heutigen VUCA-Zeit ist für sich betrachtet schon sehr komplex und dazu kommt seit Monaten der Umgang mit der Corona-Pandemie, die viele Betriebe und ihre Mitarbeiter an den Rand der Belastungsgrenze und darüber hinaus führt.</p>
<p><strong>Situation VUCA</strong></p>
<p>Die ökonomische, digitale und menschliche Entwicklung speziell in den vergangenen 20-30 Jahren vollzieht sich immer rasanter. Daraus ist in den 1990er der Begriff <strong>VUCA </strong>entstanden. Der Begriff „VUCA“ steht als Akronym für die englischen Begriffe <strong>v</strong>olatility, <strong>u</strong>ncertainly, <strong>c</strong>omplexity und <strong>a</strong>mbiguity.<br />
Auf Deutsch so viel wie <strong>Unbeständigkeit, Unsicherheit, Komplexität </strong>und<strong> Mehrdeutigkeit.</strong><br />
Diese Entwicklung erfordert von Unternehmen und Führungskräften eine konsequente und schnelle Weiterentwicklung der Führungs- und Kommunikationskompetenzen.<br />
Spannend ist in dem Zusammenhang, dass in dem Begriff <strong>VUCA </strong>auch gleich die Lösung des Ganzen enthalten ist, nämlich: <strong>v</strong>ision, <strong>u</strong>nderstanding, <strong>c</strong>larity, <strong>a</strong>gility, zu Deutsch: <strong>Vision, Verstehen, Klarheit und Agilität</strong>.<br />
Darauf gehe ich später noch genauer ein.</p>
<p><strong>Wertesysteme und Kommunikation</strong></p>
<p>Erschwerend kommt hinzu, dass heterogene Mitarbeiterstrukturen mit unterschiedlichen Werten/Wertesystemen ebenfalls mit ihren Bedürfnissen wahrgenommen/berücksichtigt werden müssen, um die Ziele des Unternehmens zu erreichen. Generation als Begriff bezeichnet Gruppen von Individuen, die in ihrer Kindheit und Jugend von kollektiv bedeutsamen Bedingungen und Ereignissen geprägt worden sind. Sie unterscheiden sich voneinander in Werten, Denkmustern, Präferenzen und Einstellungen.<br />
Die Übersicht zeigt die Spannen der jeweiligen Geburtsjahrgänge.</p>
<p>Traditionalisten        Babyboomer      Generation X        Generation Y          Generation Z</p>
<p>1922-1955             1955-1969        1965-1980          1980-2000            1995-2010</p>
<p>Die Mitarbeiter (auch die erfahrenen Generationen) wollen mehr denn je einer sinnhaften Arbeit nachgehen sowie wahrgenommen und wertgeschätzt werden, auch und gerade in diesen bewegten Zeiten. Zu guter Letzt darf noch auf die individuellen Kommunikations- und Verhaltenspräferenzen abgezielt werden, damit es nicht durch „wenn auch hoffentlich unbeabsichtigt“ fehlerhafte Verhaltens- und Sprechweisen zu weiteren Störungen, Missverständnissen und Ineffizienzen kommt.<br />
Damit dies alles gelingt, erkläre ich im Nachgang den <strong>VUCA-</strong>Lösungsansatz.</p>
<p><strong>VISION:<br />
</strong>In dieser besonderen Gemengelage gilt es die Übersicht zu behalten und eine klare Vision von Zielen und Ergebnissen zu haben, die erreicht werden sollen. Gleichwohl gilt es dabei zu beachten, die gewählten Strategien und Vorgehensweisen regelmäßig (je nach Branche früher oder später) auf den Prüfstand zu stellen und flexibel auf die Gegebenheiten zu reagieren, getreu dem Motto: <strong>Sei nicht planlos und lass den Plan los. </strong>Wichtig ist, die Führungskräfte/Mitarbeiter mit einzubeziehen, Verantwortung zu delegieren und gleichzeitig die Kreativität/den Ideenreichtum aller Mitarbeiter zu nutzen, um neue Visionen/Ziele bzw. Strategien zu entwickeln. Natürlich sollte der Geschäftsführer/Inhaber/Vorgesetzte als gutes Beispiel voran gehen und seine Vorbildfunktion verantwortungsbewusst wahrnehmen.<strong><br />
</strong><br />
<strong>VERSTEHEN:<br />
</strong>Dass die aktuelle Lage für viele schwierig ist, liegt auf der Hand und es gibt zwei Möglichkeiten, damit umzugehen. Die Erste ist, den Kopf in den Sand zu stecken, zu resignieren oder sogar aufzugeben. Dann überlassen Sie anderen die Entscheidungen, denn keine Entscheidung zu treffen ist auch eine Entscheidung. Das hilft allerdings niemandem und einem selbst geht es deswegen auch nicht besser. Die Zweite und bessere Wahl ist, die Situation so anzunehmen, wie sie ist, Chancen zu finden und das Beste daraus machen. Dass dabei auch einmal negative Gedanken aufkommen, ist ganz klar und diese dürfen wahrgenommen und akzeptiert werden. Hier gilt es, Ruhe und Objektivität zu bewahren und auszustrahlen. Beispiel: Wenn der Kapitän auf der Brücke im Sturm die Ruhe bewahrt, hat er das Vertrauen der Mannschaft und sie gehen mit ihm durch dick und dünn. Läuft er kopflos durch die Gegend, wird seine Mannschaft diesem Beispiel folgen.</p>
<p><strong>KLARHEIT:<br />
</strong>Wenn die ersten beiden Phasen durchschritten sind, geht es daran, alles zu sortieren, zu strukturieren und zu priorisieren. Von Vorteil ist, sich einen Überblick über die vorhandenen Ressourcen zu verschaffen, sowohl zeitlich, finanziell und auch an die Mitarbeiter zu denken. Die gut durchdachten Entscheidungen werden nun kommuniziert und auf die umsetzenden Führungskräfte/Mitarbeiter delegiert. Auch hier ist eine hohe Transparenz nötig, denn wenn alle wissen, was wann warum und durch wen wie erreicht werden soll, ziehen alle an einem Strang bestenfalls sogar in die gleiche Richtung.</p>
<p><strong>AGILITÄT:</strong><br />
Nun werden die Maßnahmen umgesetzt und die Ergebnisse genau verfolgt, um ggf. Kurskorrekturen vorzunehmen. Hier ist unbedingt notwendig, eng im Dialog mit allen zu bleiben, reichlich zu loben, Erfolge und Fortschritte und wenn sie auch noch so klein sind, zu wertschätzen und zu feiern. Und wenn einmal etwas nicht funktioniert hat, dann probieren Sie etwas anderes aus. Fehlschläge dabei nicht immer gleich als Scheitern zu betrachten, sondern als Feedback darauf etwas Neues ausprobiert zu haben, vermeidet Demotivation und Frustration. Agieren Sie flexibel und mit viel Spaß, denn herausfordernde Situationen bringen neue Lösungen zum Vorschein, auf die vorher überhaupt keiner gekommen wäre. Gleichzeitig gibt das Ganze einen Innovationsschub und Sie gehen als gesamte Struktur gestärkt durch die Krise und aus der Krise in die Zukunft.<br />
Zum Stichwort &#8222;Agilität&#8220; folgendes: Es nützt nichts, in den alten Strukturen und Prozessen zu bleiben und nur unter dem neuen Motto: &#8222;Wir sind jetzt agil!&#8220; zu arbeiten. Veränderung darf Einzug halten.</p>
<p><strong>FAZIT:<br />
</strong>Flexibel, offen, positiv und transparent zu bleiben und gleichzeitig authentisch Vorweg zu gehen ist das Gebot der Stunde für Führungskräfte. Silodenken und Festhalten an alten Strukturen führt unweigerlich zu Problemen. Nehmen Sie ihre Mitarbeiter mit auf den Weg, hören Sie zu und nehmen Sie die individuellen Herausforderungen ihrer Mitarbeiter wahr und agieren Sie entsprechend. Schließlich kommt es immer auf den Blickwinkel an. Was für Sie ein Leichtes ist, kann für einen anderen Menschen eine große Herausforderung darstellen.</p>
<p>Wenn Sie den Mut haben, tiefer in diese Themen einzusteigen, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf. Ich unterstütze und begleite Sie, die Chancen der heutigen Zeit zu nutzen.</p>
<p>Bild von pixabay creativemagic</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Angstthema &#8222;Angst&#8220;</title>
		<link>https://www.smyself.de/angstthema-angst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[smyself]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2020 13:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute schon Angst gehabt? Was ruft diese Frage für ein Gefühl in Dir hervor? Wie funktioniert Angst und wie können wir unsere Ängste beeinflussen? Aus meiner Sicht kommen wir lediglich mit zwei angeborenen Ängsten auf diese Welt, die Angst vor lauten Geräuschen und die Angst zu fallen. Denk mal drüber nach… Alle anderen Ängste wurden  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute schon Angst gehabt?</strong></p>
<p>Was ruft diese Frage für ein Gefühl in Dir hervor?<br />
Wie funktioniert Angst und wie können wir unsere Ängste beeinflussen?</p>
<p>Aus meiner Sicht kommen wir lediglich mit zwei angeborenen Ängsten auf diese Welt, die Angst vor lauten Geräuschen und die Angst zu fallen. Denk mal drüber nach…<br />
Alle anderen Ängste wurden nach unserer Geburt von z.B. unseren Eltern, Familie, Lehrern, Freunden, Gesellschaft etc. quasi aufgespielt in unsere Programmierung im Gehirn. Hoffentlich in aller Regel nicht absichtlich, sondern meistens eher, weil sie uns beschützen wollten/wollen.</p>
<p><strong>Wie funktioniert Angst?</strong></p>
<p>Nehmen wir das Beispiel, dass ein kleines Kind das erste Mal eine Rutsche hinunterrutschen möchte.<br />
Welches Bild/Film entsteht spontan bei Dir im Kopf? Das kleine Kind schreitet mutig auf die Rutsche zu, während je nach Erfahrung und Struktur des begleitenden Elternteils aus dem Hintergrund kommt „sei vorsichtig“ / „halt dich gut fest“ oder auch „fall nicht runter“ oder ein energisch werdendes „Nein“.</p>
<p>Dies hat zur Folge, dass bei dem kleinen Kind im Gehirn der Glaubenssatz entsteht, dass das Rutschen auf einer Rutsche ein höchst gefährliches Unterfangen ist. Wenn jetzt noch eine Aktion des Elternteils kommt, die durch aufgeregtes Rufen oder sogar ein Verhindern dieser Erfahrung liegt, dann ist der Glaubenssatz geankert und das Kind wird aller Wahrscheinlichkeit nach eine Angst vor dem Rutschen entwickeln.</p>
<p>Das passiert nicht gleich beim ersten Mal, da Kinder in aller Regel einen starken Willen haben und neugierig sind, unbekannte Dinge auszuprobieren. Wiederholt sich das Procedere allerdings, und alle die Kinder haben wissen, wie es abläuft, wird dieser Glaubenssatz immer mehr verstärkt und die Angst festigt sich, dass das Rutschen auf einer Rutsche ein riskantes Erlebnis ist. Und das war gar nicht die Intention des Handels, sondern wir meinten es ja nur gut und haben anhand unserer eigenen Struktur reagiert und wollten das Kind beschützen.</p>
<p><strong>Können wir etwas dagegen tun?</strong></p>
<p>Nun kommt die gute Nachricht:<br />
Anhand dieses Beispiels lässt sich gut erkennen, dass Angst „nur“ ein geübtes Verhalten ist und damit steht fest, dass sich dieses Verhalten auch wieder abtrainieren lässt.<br />
Wie lässt sich sonst eine Angst/Phobie gegen ein Blatt Papier oder eine winzige Ameise erklären, wo der logische Verstand sowieso sagt, dass die Angst vollkommen unbegründet ist.<br />
Also, was hast du für Ängste, die du gerne loswerden möchtest?</p>
<p><strong>Es ist nicht die Zukunft, vor der Du Angst hast, es ist die Wiederholung der Vergangenheit.</strong></p>
<p>Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, freue ich mich auf deine Kontaktaufnahme.</p>
<p>Bild von Stefan Keller, Pixabay</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Persönlichkeitsentwicklung</title>
		<link>https://www.smyself.de/persoenlichkeitsentwicklung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[smyself]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2020 08:24:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle Welt redet von Persönlichkeitsentwicklung, was ist das eigentlich? Hier eine umgangssprachliche Erklärung ohne viel Fachchinesisch. Wir sind in unserer Entwicklung von der Geburt bis zum heutigen Tag vielen Einflüssen durch Erziehung, Lehrer, Familie, Gesellschaft, Umwelt etc. ausgesetzt. Dies macht uns zu dem Menschen der wir heute sind. Eine genaue Definition „Was ist Persönlichkeitsentwicklung?“ ist  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Welt redet von <strong>Persönlichkeitsentwicklung</strong>, was ist das eigentlich?</p>
<p>Hier eine umgangssprachliche Erklärung ohne viel Fachchinesisch.</p>
<p>Wir sind in unserer Entwicklung von der Geburt bis zum heutigen Tag vielen Einflüssen durch Erziehung, Lehrer, Familie, Gesellschaft, Umwelt etc. ausgesetzt. Dies macht uns zu dem Menschen der wir heute sind. Eine genaue Definition „Was ist Persönlichkeitsentwicklung?“ ist schwer möglich, da dies von der jeweiligen Grundstruktur des Menschen abhängig ist. Fakt ist, dass jeder sich im Laufe seines Lebens zu einer Persönlichkeit entwickelt hat und je nach Motivation mehr oder weniger stark weiterentwickelt.</p>
<p>Es gibt unterschiedliche wissenschaftliche Ansätze zum Thema. Einige Wissenschaftler verfolgen konstruierte Stufenmodelle der psychosozialen Identitätsfindung und Entwicklung, andere sehen eher einen psychodynamischen Ansatz und wieder andere verfolgen die These des lebenslangen Lernens.</p>
<p>In allen drei Ansätzen können wir drei Bereiche identifizieren, die in den unterschiedlichen Modellen sehr ähnlich sind:</p>
<p>1.) <strong>Selbsterkenntnis</strong></p>
<p>Zu Beginn der „Reise“ ist der erste Schritt, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, wer du heute / jetzt bist. Das großartige dabei ist, dass es dabei keinerlei gut oder schlecht gibt, denn jeder ist gut so wie er ist, mit allen seinen Eigenschaften und Verhaltensweisen.<br />
Also, was ist typisch für dich, was kannst du besonders gut, was fällt dir leicht und andererseits, wo sind die Bereiche, bei denen du mehr Energie benötigst oder die dir schwerer fallen. Diese Selbstreflexion ist eine Art Bestandsaufnahme und gleichzeitig ein Abgleich von Selbst- und Fremdwahrnehmung.</p>
<p>2.) <strong>Selbstakzeptanz</strong></p>
<p>Der zweite Schritt ist, dich jetzt so anzunehmen, wie du gerade bist. Wir sind alle nicht perfekt und das brauchen wir auch nicht sein (und wer legt eigentlich fest, was perfekt genau heißt?), auch wenn andere versuchen uns dies einzureden. Jeder hat unzählige positive Eigenschaften und Verhaltensweisen, die ihn ausmachen. Hierauf gilt es den Focus zu richten. Natürlich gibt es auch Bereiche, in denen Luft nach oben ist und diese gilt es ebenso zu akzeptieren, denn sie gehören genauso zu jedem von uns.<br />
Unterbleibt die Phase der Selbstakzeptanz, kann es in der weiteren Entwicklungsarbeit dazu kommen, dass das Gehirn Schutzmechanismen anwendet und somit die Weiterentwicklung blockiert. Das ist normal, denn unser Unterbewusstsein ist ein starker Partner an unserer Seite und möchte immer nur unser Bestes und Veränderung ist für unser Gehirn nicht immer einfach 😉.</p>
<p>3.) <strong>Selbstveränderung</strong></p>
<p>Jetzt beginnt der eigentliche Veränderungsprozess, die Entwicklung: <strong>wenn du willst</strong>.<br />
<strong>Und es ist entscheidend, dass du willst</strong>.<br />
Menschen verändern sich aus zwei Gründen: große Schmerzen oder große Ziele.<br />
Entweder entwickelst du eine „von weg- Motivation“, das will ich nicht mehr oder du hast ein Ziel, das Dich begeistert und damit eine „hin- Motivation“, die naturgemäß mehr Spaß bereitet.<br />
Ansonsten bleiben wir gerne in unserer Komfortzone.<br />
Entwicklungsprozesse passieren nicht mal eben so, sondern benötigen Aufmerksamkeit, Zeit, Erfolgserlebnisse und am besten ganz viel Spaß und Leichtigkeit, denn das fördert die Motivation dran zu bleiben.<br />
Am besten lässt du dich von einem erfahrenen Coach in der Veränderung begleiten, denn ein gutes Coaching ist wie ein begleitetes Selbstgespräch, in dem der ein oder andere Hinweis, eine andere Perspektive oder ein gutes Beispiel des Coachs zum Schlüssel für eine schnelle und positive Veränderung werden kann.<br />
Also, wo sind deine Bereiche in denen du noch nicht da bist, wo du hin möchtest?<br />
Nimm gerne Kontakt mit mir auf für ein erstes kostenloses Gespräch.<br />
Ich freue mich auf dich.</p>
<p>Bild von Gerd Altmann, Pixabay.com</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Soll ich oder soll ich nicht? Entscheidungsstrategien</title>
		<link>https://www.smyself.de/soll-ich-oder-soll-ich-nicht-entscheidungsstrategien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[smyself]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2020 09:55:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade in den immer schnelllebigeren Zeiten kommt es oft darauf an, schnell gute Entscheidungen zu treffen. Häufig kommt es vor, das wir uns je nach Persönlichkeitsstruktur mehr oder weniger schwer damit tun. Das hängt natürlich auch von der Wichtigkeit und Tragweite der Entscheidung ab, kann jedoch auch schon bei kleineren Vorhaben hinderlich sein. Daher heute  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade in den immer schnelllebigeren Zeiten kommt es oft darauf an, schnell gute Entscheidungen zu treffen. Häufig kommt es vor, das wir uns je nach Persönlichkeitsstruktur mehr oder weniger schwer damit tun. Das hängt natürlich auch von der Wichtigkeit und Tragweite der Entscheidung ab, kann jedoch auch schon bei kleineren Vorhaben hinderlich sein. Daher heute hier eine alte Methode der Entscheidungsfindung mit einer unerwartet neuen Bedeutung und Alternativen:</p>
<p><strong>Das werfen einer Münze.</strong></p>
<p>Beispiel: Soll ich den angebotenen Job annehmen oder nicht.<br />
Kopf bedeutet: Ich nehme ihn an. Zahl bedeutet: Ich nehme ihn nicht an.</p>
<p>Die neue Bedeutung ergibt sich aus der emotionalen Reaktion auf das Ergebnis des Münzwurfs. Angenommen es kommt &#8222;Kopf&#8220; heraus, also &#8222;Sie nehmen ihn an&#8220;. Reagieren Sie dann mit einem glücklichen &#8222;Jippie!&#8220; oder sind Sie enttäuscht und denken sich eher &#8222;einmal ist keinmal &#8211; noch ein Wurf&#8220;? Ihre Reaktion verrät ihnen also genau, was Sie sich wirklich wünschen. Und wie sie auch ausfallen mag &#8211; halten Sie sich daran.</p>
<p>Denn mit dem Werfen der Münze finden Sie ganz genau heraus, was Ihr Herz Ihnen sagen möchte.</p>
<p><strong>Alternative:</strong></p>
<p>Wem das zu einfach ist, quasi auf sein Bauchgefühl zu hören, für den gibt es auch noch andere Methoden, anstehende Entscheidungen auf eine bessere Basis zu stellen z.B. den sogenannten Cross-Check.<br />
Hier werden folgende 4 Fragen beantwortet:</p>
<p>1.) Was sind Vorteile, wenn ich es tue.</p>
<p>2.) Was sind die Vorteile, wenn ich es nicht tue.</p>
<p>3.) Was sind die Nachteile, wenn ich es tue.</p>
<p>4.) Was sind die Nachteile, wenn ich es nicht tue.</p>
<p>Wer sich ein wenig Zeit für die ehrliche Beantwortung dieser Fragen nimmt, erhält eine transparente Aufstellung der Situation und kann so eine auf Fakten basierende Entscheidung treffen. In der Regel stimmt diese mit der emotionalen Entscheidung überein, verleiht Ihnen dann aber ein besseres/sichereres Gefühl.<br />
Und natürlich gibt es noch viele andere Strategien, die Sie gerne von mir erfahren können.</p>
<p>Bildquelle: Bild von Pexel / Pixabay</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie geht es wieder bergauf nach der Krise?</title>
		<link>https://www.smyself.de/wie-geht-es-wieder-bergauf-nach-der-krise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[smyself]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2020 05:42:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Hallo zusammen, nachdem ich mich in den vorherigen News zum Thema "Arbeit macht Spaß" überwiegend zur Position der Arbeitgeberseite geäußert habe, möchte ich heute die Seite der Arbeitnehmer beleuchten. Wie geht es weiter nach der Korona-Krise? Wer ist evtl. arbeitslos geworden und darf sich nun um einen neuen Job bemühen oder hat während des Lockdown  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>nachdem ich mich in den vorherigen News zum Thema &#8222;Arbeit macht Spaß&#8220; überwiegend zur Position der Arbeitgeberseite geäußert habe, möchte ich heute die Seite der Arbeitnehmer beleuchten.<br />
Wie geht es weiter nach der Korona-Krise? Wer ist evtl. arbeitslos geworden und darf sich nun um einen neuen Job bemühen oder hat während des Lockdown festgestellt, das Er/Sie eh nicht mehr glücklich mit der Situation ist und dies während der Auszeit erst richtig klar geworden ist?<br />
<strong><br />
Desaster oder Chance?</strong><br />
Neben der verständlichen Anspannung über die Situation ist dies eine große Chance, die Weichen für die Zukunft neu zu stellen. Dabei sollte jeder auch genau auf sich selbst schauen. Was hat Spaß gemacht (an der Arbeit, mit den Kollegen, mit den Chef und ggf. mit den Kunden) und was war eher belastend? Wer hat evtl. in einem Bereich gearbeitet, den er zwar beherrscht, der dennoch nicht seinen persönlichen Stärken entspricht?</p>
<p><strong>Gelassenheit und Bewusstheit<br />
</strong>Hier einmal in sich zu gehen und am besten schriftlich festzuhalten, was die eigenen Werte, Ziele und Motivatoren sind und welche Art von Firmenstruktur und Kultur zu einem passt, kann für die weitere Zukunft zum Erfolgsfaktor werden. Denn nur, wenn wir uns dieser Dinge bewusst sind und an der Erfüllung der eigenen Kriterien arbeiten werden wir uns in einem Umfeld bewegen und arbeiten, das uns die gleiche Wahrnehmung und Wertschätzung entgegenbringt, wie wir ihm.</p>
<p><strong>Klarheit und Zielstrebigkeit</strong><br />
Oft ist es so, das wir unsere eigenen Werte und Ziele nicht mehr klar vor Augen haben und es kann anfangs mit Aufwand verbunden sein, diese herauszuarbeiten. Wenn dann das Ergebnis vor einem liegt, kann dies wirklich sehr erhellend sein. Die &#8222;neue&#8220; Klarheit führt dazu, motiviert und zielstrebig seinen eigenen Weg zu verfolgen und sich auf das Finden der geeigneten Berufung zu begeben. Die &#8222;Belohnung&#8220; für den Aufwand ist, in einem der eigenen Persönlichkeit entsprechenden Umfeld mit einem tollen Kollegen seiner Berufung nachzugehen. Und das ist nahezu jede Mühe wert.</p>
<p><strong>Unterstützung und Erfolg</strong><br />
Gerne unterstütze ich euch bei diesem Prozess. Gemeinsam erarbeiten wir alle Faktoren, damit ihr eure Ziele erreicht und aus der anfangs negativen Situation eine Erfolgsgeschichte wird. Nehmt gerne Kontakt auf und wir sprechen unverbindlich miteinander.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Michael Thewes</p>
<p>Bildquelle: Shutterstock</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arbeit macht Spaß!?</title>
		<link>https://www.smyself.de/arbeit-macht-spass/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[smyself]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2020 09:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.smyself.de/?p=817</guid>

					<description><![CDATA[Hallo zusammen, ich hoffe es geht euch allen gut! Hier ein spannendes und informatives Podcast-Interview zum Thema "Arbeit macht Spaß!?" mit dem lieben David Symhoven, Scrum Master und Technical Trainer bei der Jambit GmbH und mir. Auch wenn sich die Welt gerade in einer spannenden Phase der rasanten Veränderung befindet, gilt das Thema natürlich um  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,<br />
ich hoffe es geht euch allen gut!<br />
Hier ein spannendes und informatives Podcast-Interview zum Thema &#8222;Arbeit macht Spaß!?&#8220; mit dem lieben David Symhoven, Scrum Master und Technical Trainer bei der Jambit GmbH und mir.<br />
Auch wenn sich die Welt gerade in einer spannenden Phase der rasanten Veränderung befindet, gilt das Thema natürlich um so mehr, da viele von uns aus voller Fahrt ausgebremst wurden.<br />
Das lässt Raum und Zeit zum nachdenken, ob es in Zukunft so weiter gehen soll wie bisher oder ob es den ein oder anderen Bereich gibt, in dem sich jeder mehr auf seine Stärken konzentrieren kann.<br />
Denn oft lassen wir uns fernsteuern und unsere eigenen Bedürfnisse bleiben schleichend auf der Strecke.</p>
<p>Ich wünsche euch viel Spaß beim zuhören und freue mich auf euer Feedback.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Michael</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Corona bewegt uns alle, ob wir wollen oder nicht.</title>
		<link>https://www.smyself.de/corona-bewegt-uns-alle-ob-wir-wollen-oder-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[smyself]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 10:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.smyself.de/?p=812</guid>

					<description><![CDATA[Wir leben in bewegten Zeiten und dürfen feststellen, das unser System sehr fragil und anfällig ist. Gleichzeitig gibt uns diese Situation die Chance, einmal genau hinzusehen, ob der Kapitalismus überhaupt noch überlebensfähig ist oder ob wir die Chance ergreifen, einen radikalen Wandel herbei zu führen. Systemisch betrachtet geht es uns so gut wie nie (vor  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in bewegten Zeiten und dürfen feststellen, das unser System sehr fragil und anfällig ist.<br />
Gleichzeitig gibt uns diese Situation die Chance, einmal genau hinzusehen, ob der Kapitalismus<br />
überhaupt noch überlebensfähig ist oder ob wir die Chance ergreifen, einen radikalen Wandel herbei zu führen.</p>
<p>Systemisch betrachtet geht es uns so gut wie nie (vor der Corona-Krise) und trotzdem ächzen viele Menschen unter der Flut an Arbeit, Informationen und Freizeitstress. Viel leiden unter Depressionen, Burnout und sind körperlich krank.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist das der Preis, den wir als Gesellschaft zahlen für das ständige größer, höher, schneller und weiter.<br />
Die Welt, die uns das Kapital baut, ist gegen die Natur des Menschen.</p>
<p>Nutzen wir also die Chance, Veränderungen anzustoßen und in eine bessere Zukunft zu starten, in der wir wieder mehr zu unseren Wurzeln zurückkehren, mehr auf das Allgemeinwohl schauen und unseren Konsum auf ein gesundes Maß anpassen.</p>
<p>Bleibt alle gesund und herzliche Grüße</p>
<p>Michael</p>
<p>Bildquelle: Shutterstock</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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